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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
 
 
 
 
{T 0/2}
 
5A_1012/2014
 
 
 
 
Urteil vom 6. Januar 2015
 
II. zivilrechtliche Abteilung
 
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Füllemann.
 
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
 
gegen
 
B.________ AG,
Beschwerdegegnerin,
 
Betreibungsamt U.________.
 
Gegenstand
Pfändungsankündigung,
 
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 10. Dezember 2014 der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen (Kanton Bern).
 
 
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 10. Dezember 2014 der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen (Kanton Bern), die eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen eine Pfändungsankündigung abgewiesen hat,
 
 
in Erwägung,
dass die Aufsichtsbehörde erwog, der tatsächliche Erhalt der (eingeschrieben verschickten) Rechtsöffnungsverfügung bzw. des Einspracheentscheids der Beschwerdegegnerin (Krankenkasse) sei zwar nicht nachgewiesen, nachweislich zugestellt worden sei jedoch die vorgängige Androhung dieser Schritte, weshalb der Beschwerdeführer damit habe rechnen müssen, sowohl die Rechtsöffnungsverfügung wie auch der Einspracheentscheid hätten daher kraft Fiktion als am letzten Tag der postalischen Abholfrist zugestellt zu gelten, beide Entscheide seien unangefochten in Rechtskraft erwachsen, das Betreibungsamt habe demzufolge zu Recht dem Fortsetzungsbegehren der Beschwerdegegnerin stattgegeben und die Pfändung angekündigt,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die Erwägungen der Aufsichtsbehörde eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid der Aufsichtsbehörde vom 10. Dezember 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,
 
 
erkennt das präsidierende Mitglied:
 
1. 
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
 
2. 
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
 
3. 
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt U.________ und der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen (Kanton Bern) schriftlich mitgeteilt.
 
 
Lausanne, 6. Januar 2015
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
 
Das präsidierende Mitglied: Escher
 
Der Gerichtsschreiber: Füllemann
 
 
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