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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
 
 
 
 
{T 0/2}
 
6B_263/2014
 
 
 
 
Urteil vom 18. März 2014
 
Strafrechtliche Abteilung
 
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
 
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Franziskanerhof, Barfüssergasse 28, Postfach 157, 4502 Solothurn,
Beschwerdegegnerin.
 
Gegenstand
Missbrauch einer Fernmeldeanlage, mehrfache Drohung, Nichteintreten auf Einsprache,
 
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, vom 13. November 2013.
 
 
Der Präsident zieht in Erwägung:
 
1.
 
 Der angefochtene Entscheid wurde der Beschwerdeführerin am 14. November 2013 mit Gerichtsurkunde zugestellt. Die Empfängerin wurde nicht angetroffen. Die 7-tägige Abholfrist lief bis zum 21. November 2013. Die Beschwerdefrist endete unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes über den Jahreswechsel am 6. Januar 2014. Die Beschwerde vom 17. März 2014 ist verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
 
2. 
Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
 
 
Demnach erkennt der Präsident:
 
1. 
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
 
2. 
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
 
3. 
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, schriftlich mitgeteilt.
 
 
Lausanne, 18. März 2014
 
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
 
Der Präsident: Mathys
 
Der Gerichtsschreiber: Monn
 
 
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