Wichtiger Hinweis:
Diese Website wird in älteren Versionen von Netscape ohne graphische Elemente dargestellt. Die Funktionalität der Website ist aber trotzdem gewährleistet. Wenn Sie diese Website regelmässig benutzen, empfehlen wir Ihnen, auf Ihrem Computer einen aktuellen Browser zu installieren.
Zurück zur Einstiegsseite Drucken
Grössere Schrift
 
 
[AZA]
I 188/99 Hm
 
IV. Kammer
 
Bundesrichter Borella, Rüedi und Bundesrichterin Leuzinger;
Gerichtsschreiberin Hostettler
 
Urteil vom 27. März 2000
 
in Sachen
 
E.________, 1931, Beschwerdeführer,
 
gegen
 
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, Zürich,
Beschwerdegegnerin,
und
 
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur
 
    A.- Mit Verfügung vom 2. August 1996 verneinte die
IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch des 1931 gebo-
renen E.________ auf eine Rente der Invalidenversicherung.
Zur Begründung führte sie im Wesentlichen aus, der Versi-
cherte habe sich wiederholt der angeordneten zumutbaren
Abklärungsmassnahme widersetzt, obwohl er bereits mit
Schreiben vom 5. September 1995 auf die Säumnisfolgen auf-
merksam gemacht worden sei. Bei dieser Sachlage sei auf
Grund der Akten zu beschliessen und gestützt darauf sei
kein Rentenanspruch gegeben.
 
    B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozial-
versicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom
23. Februar 1999 ab.
 
    C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt
E.________, es sei ihm rückwirkend eine Invalidenrente
zuzusprechen.
    Die IV-Stelle des Kantons Zürich verzichtet auf eine
Stellungnahme. Das Bundesamt für Sozialversicherung lässt
sich nicht vernehmen.
 
Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
 
    1.- Das kantonale Gericht hat sowohl in tatsächlicher
als auch in rechtlicher Hinsicht mit überzeugender Begrün-
dung, auf welche vollumfänglich verwiesen wird, dargelegt,
weshalb die streitige Verfügung rechtens ist. Daran vermö-
gen auch die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwer-
de nichts zu ändern. Wer Leistungen der Invalidenversiche-
rung beansprucht, hat sich jeder angeordneten zumutbaren
Massnahme zu unterziehen. Da der Beschwerdeführer im vor-
liegenden Fall zur Durchführung der notwendigen und zumut-
baren Massnahme (psychiatrische Abklärung) nicht Hand bot,
hat er seine gesetzliche Mitwirkungspflicht verletzt mit
der Folge, dass die Invalidenversicherung - nachdem sie
eine angemessene Frist angesetzt und die Säumnisfolgen dar-
gelegt hat (vgl. Schreiben der IV-Stelle an den Versicher-
ten vom 5. September und vom 10. Oktober 1995) - auf Grund
der vorhandenen Akten das Leistungsbegehren zu Recht abge-
lehnt hat. Es muss daher bei den Ausführungen der Vorin-
stanz im angefochtenen Entscheid sein Bewenden haben, denen
das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen
hat.
    2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensicht-
lich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a
OG erledigt.
 
Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:
 
I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.
 
II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
 
III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversiche-
    rungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse
    des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversi-
    cherung zugestellt.
 
 
Luzern, 27. März 2000
Im Namen des
Eidgenössischen Versicherungsgerichts
Der Präsident der IV. Kammer:
 
Die Gerichtsschreiberin:
 
 
Drucken nach oben